meganews posted on Aug 15, 2009
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| Tags: Unternehmensart
Die Unternehmensart der
mini gmbh
besteht seit dem zehnten November 2008. Den meisten wird sie sicherlich
ebenfalls unter der Bezeichnung haftungsbeschränkte
Unternehmergesellschaft namhaft sein. Sie unterscheidet sich jedoch in
mannigfaltigen besonders relevanten Faktoren von der bekannten GmbH und
ist darum für fast alle Start-Up Firmen, die einen Neuanfang
durchführen wollen, eine recht risikoarme Aussicht. Tatsächlich muss
lediglich ein Startkapital von nur 1 € investiert werden um die 1 euro
gmbh aufzubauen. Viele können hier sicherlich nicht nur Parallelen zu
der britischen Limited knüpfen, jedoch die mini gmbh als ganz und gar
qualifizierte Alternative beurteilen. Für die Planung sind einige
Unterlagen erforderlich, die insgesamt ebenfalls als mini gmbh
gründungsset benannt werden. Das 1 euro gmbh gründungsset ist recht
einsehbar, so wird man nicht Gefahr laufen in den häufig doch
mannigfaltigen Dokumenten der zuständigen Berhörden zu verzweifeln.
Neben dem Mindestbetrag von einem Euro entstehen natürlich noch weitere
finanziellen Beträge, die bei einer Betriebsgründung nicht ausbleiben.
Darunter sind beispielsweise die Gebühren für die
Handelsregistereintragung und für die für die Anmeldung des Gewerbes.
Dazu kommt der Beitrag für die Inserierung der haftungsbeschränkte
Unternehmergesellschaft im Bundesanzeiger und außerdem sind die Geühren
des Notars für beglaubigte Kopien bei der Betriebsgründung mit
einzurechnen. In der Regel lässt sich kein genauer Betrag nennen,
jedoch mit ca. 250 - 350 € ist der Kostenaufwand sicherlich gut
errechnet. Staatliche Fördermittel, wie Gründungszuschuss von der
Agentur für Arbeit können selbstverständlich ebenfalls bei dieser Art
der Unternehmensgründung beantragt werden.
Neben diesen mannigfaltigen guten Aspekten ist ein nächster Pluspunkt
der 1 Euro GmbH zu nennen, bekanntermaßen die Möglichkeit der
Verwandlung in die bereits bekannte Art der GmbH. Hierfür sollte
lediglich die 25. 000 Euro Grenze der Kapitaleinlage geschafft werden
und der üblichen GmbH steht grundsätzlich nichts mehr im Wege.