Ich war schockiert, als ich neulich das Zimmer meiner Tochter aufzuräumen begann. Ich habe eine Packung Anti-Baby-Pillen gefunden. Das bedeutet, dass sich meine Tochter einen Frauenarzt Berlin gesucht hat – ohne mich einzuweihen! Ich bin echt eine lockere Mama, ich habe nichts dagegen, dass meine Tochter sich einen Frauenarzt Berlin sucht. Sie ist jetzt 16 Jahre alt – natürlich wird sie sich auch für Jungs interessieren und für alles, was eben so dazugehört. Aber dennoch kann ich doch erwarten, dass meine Kleine mit mir etwas darüber redet. Also, das Aufklärungsgespräch erfolgte natürlich schon vor Jahren. Aber dass sich meine Tochter einfach so ganz alleine einen Frauenarzt Berlin sucht, damit habe ich nun wirklich nicht gerechnet! Das bedeutet, dass sie das ganz alleine in die Hand genommen hat. Aber sie weiß doch gar nicht, was einen guten Frauenarzt Berlin ausmacht. Hoffentlich konnte der sie auch richtig gut beraten, denn zum Sex gehört eindeutig noch mehr, als ein Mann und die Pille. Denkt sie auch an weitere Verhütung; insbesondere eben an Kondome, um sich vor Krankheiten zu schützen? Ich glaube, da ist ein Mutter-Tochter-Gespräch fällig. Meinem Mann habe ich noch nichts gesagt, ich will das mit dem Frauenarzt Berlin und mit ihren Vorhaben in Sachen Sexualität doch erstmal mit meiner Tochter besprechen. Väter sind ja da bekanntlich immer etwas komischer, wenn es um die eigenen Töchter geht. Aber auch die werden irgendwann mal erwachsen – und ich bin froh, dass meine Tochter eigentlich ganz vernünftig ist. Sicher auch bei der Suche nach dem Frauenarzt Berlin.



